Unsere Umwelt liegt uns am Herzen

Wir bei der Medinova AG sind bemüht unseren Abfall, wo immer möglich, zu reduzieren sowie umweltgerecht zu entsorgen – denn unsere Umwelt liegt uns am Herzen

Gemäss einer Studie des europäischen Statistikamts Eurostat1 produziert jede Schweizerin und jeder Schweizer jährlich 706 kg Abfall. Damit steht die Schweiz an dritter Stelle nach Dänemark (781 kg) und Norwegen (748 kg).

Auf der anderen Seite kann sich die Recycling-Kultur in der Schweiz sehen lassen. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern recycelt die Schweiz 217 kg pro Kopf und liegt damit weit über dem EU Durchschnitt von 81 kg.

Doch wieso produzieren die Schweizerinnen und Schweizer so viel Abfall? Laut dem Bafu2 liegt das am hohen Lebensstandard und dem damit verbundenen Konsum, der in den letzten Jahren stark zugenommen hat.

Ein aktueller Trend, der dem zunehmenden Abfallproblem entgegenwirken soll, ist das «Zero Waste» Prinzip. Das Ziel ist es dabei nicht etwa auf alles zu verzichten, sondern das Gesamtbild von unserem Konsumverhalten zu hinterfragen und mit grösserer Eigenverantwortung intelligenter zu konsumieren. Dieses Prinzip basiert auf den folgenden 5Rs:

  • Refuse:   vermeiden, was wir nicht brauchen (z.B. Plastik)
  • Reduce:  weniger, dafür bessere Qualität einkaufen
  • Reuse:    Sachen wiederverwenden
  • Recycle: Richtiges Entsorgen
  • Rot:        Kompostieren

Auch wir bei der Medinova AG sind bemüht, unseren Abfall Schritt für Schritt zu reduzieren. Nach unserem Umzug in ein neues Gebäude haben wir deshalb ein eigenes Abfalltrennungs- und Recyclingsystem im Rahmen des «Zero Waste» Projektes eingeführt. Darüber hinaus haben wir einen Trinkwasserspender installiert und jedem Mitarbeiter wurde eine wiederverwertbare Trinkflasche zur Verfügung gestellt. Der Gebrauch von Plastikflaschen konnte so praktisch auf Null reduziert werden.

Das Ziel unseres «Zero Waste»-Projektes ist es als engagiertes Schweizer Unternehmen mitzuhelfen die Umwelt zu entlasten. Ebenso soll auch das Bewusstsein aller Mitarbeiter für diese Thematik gestärkt werden und sie ermuntern auch im privaten ihren Beitrag zu leisten.

Die Projekt-Verantwortlichen treffen sich in regelmässigen Abständen um neue Ideen auszutauschen und umzusetzen. Wir sind gespannt!

Quellen: 1. Europäischen Statistikamt Eurostat, 2017; 2. BAFU Bundesamt für Umweltschutz, 2018